Milena Eine Ziege, ein Dorf und kein Internet

Ein kaputtes Auto, ein Koffer voller Plüschtiere, eine Ziege und ein abgelegenes Dorf irgendwo am Balkan: So beginnt Elsies unfreiwilliger Aufenthalt in Borovo, einem Ort, der im Dauerkrisenmodus zwischen Gegenwart und Vergangenheit gefangen scheint. ...

  • Marke: Milena
  • EAN: 9783903460522
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  • ASIN: 3903460524

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Ein kaputtes Auto, ein Koffer voller Plüschtiere, eine Ziege und ein abgelegenes Dorf irgendwo am Balkan: So beginnt Elsies unfreiwilliger Aufenthalt in Borovo, einem Ort, der im Dauerkrisenmodus zwischen Gegenwart und Vergangenheit gefangen scheint. Was als harmlose Hilfsaktion beginnt, wird zu einer Reise in die Vergangenheit und einem Aufbruch in eine neue Zukunft. Elsie, Anfang vierzig, arbeitet als Texterin in einem Verlag, wo sie mit dem Formulieren von Kalendersprüchen und Lebensweisheiten betraut ist. Ihre Tage sind geprägt von routinierter Gleichgültigkeit, die sie lange nicht hinterfragt. Nach dem plötzlichen Tod ihres langjährigen Kollegen und Mentors beginnt eine Unruhe in ihr zu wachsen. Sie merkt, dass sie sich über Jahre hinweg in einer selbst auferlegten Distanz eingerichtet hat, in einem Leben, das funktioniert, sie aber nicht erfüllt. In diesem Gefüge des Zögerns und Abwartens fällt ihr eine alte Spendenaktion ihres Verlages ein: Plüschtiere, die an Waisenhäuser in Kriegsgebieten verschickt worden waren. Ohne wirklich zu wissen warum, trifft sie eine impulsive Entscheidung: Sie schnappt sich die Kuscheltiere, setzt sich ins Auto und fährt los, in ein Land im Osten Europas, das von Krieg und wirtschaftlicher Not gezeichnet ist. Sie will die Kuscheltiere persönlich überbringen. Ihre Reise verläuft anders als geplant. Inmitten eines Unwetters verliert Elsie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und rutscht eine Böschung hinab. Sie wird von Ivana, einer resoluten Frau aus dem Dörfchen Borovo, aufgelesen, die ihre entlaufene Ziege gesucht hat und Elsie bei sich aufnimmt. Das Dorf ist ein Ort, der durch den Krieg und die Abwanderung vieler junger Menschen ausgedünnt wurde, nur noch knapp hundert Bewohner leben dort. Während Elsie sich in den Alltag einfügt, sie hilft bei einfachen Arbeiten, holt Wasser vom Brunnen, begleitet Ivana auf ihre Fahrten in kleinere Dörfer, wo sie Lebensmittel verteilt, beginnt sie, sich dem Ort und den Menschen zu öffnen. Ein eindringlicher Roman über Freundschaft und Schweigen. Und über die Erkundung des Erinnerns inmitten einer Landschaft, die die Narben alter und neuer Kriege ...

Ein kaputtes Auto, ein Koffer voller Plüschtiere, eine Ziege und ein abgelegenes Dorf irgendwo am Balkan: So beginnt Elsies unfreiwilliger Aufenthalt in Borovo, einem Ort, der im Dauerkrisenmodus zwischen Gegenwart und Vergangenheit gefangen scheint. Was als harmlose Hilfsaktion beginnt, wird zu einer Reise in die Vergangenheit und einem Aufbruch in eine neue Zukunft. Elsie, Anfang vierzig, arbeitet als Texterin in einem Verlag, wo sie mit dem Formulieren von Kalendersprüchen und Lebensweisheiten betraut ist. Ihre Tage sind geprägt von routinierter Gleichgültigkeit, die sie lange nicht hinterfragt. Nach dem plötzlichen Tod ihres langjährigen Kollegen und Mentors beginnt eine Unruhe in ihr zu wachsen. Sie merkt, dass sie sich über Jahre hinweg in einer selbst auferlegten Distanz eingerichtet hat, in einem Leben, das funktioniert, sie aber nicht erfüllt. In diesem Gefüge des Zögerns und Abwartens fällt ihr eine alte Spendenaktion ihres Verlages ein: Plüschtiere, die an Waisenhäuser in Kriegsgebieten verschickt worden waren. Ohne wirklich zu wissen warum, trifft sie eine impulsive Entscheidung: Sie schnappt sich die Kuscheltiere, setzt sich ins Auto und fährt los, in ein Land im Osten Europas, das von Krieg und wirtschaftlicher Not gezeichnet ist. Sie will die Kuscheltiere persönlich überbringen. Ihre Reise verläuft anders als geplant. Inmitten eines Unwetters verliert Elsie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und rutscht eine Böschung hinab. Sie wird von Ivana, einer resoluten Frau aus dem Dörfchen Borovo, aufgelesen, die ihre entlaufene Ziege gesucht hat und Elsie bei sich aufnimmt. Das Dorf ist ein Ort, der durch den Krieg und die Abwanderung vieler junger Menschen ausgedünnt wurde, nur noch knapp hundert Bewohner leben dort. Während Elsie sich in den Alltag einfügt, sie hilft bei einfachen Arbeiten, holt Wasser vom Brunnen, begleitet Ivana auf ihre Fahrten in kleinere Dörfer, wo sie Lebensmittel verteilt, beginnt sie, sich dem Ort und den Menschen zu öffnen. Ein eindringlicher Roman über Freundschaft und Schweigen. Und über die Erkundung des Erinnerns inmitten einer Landschaft, die die Narben alter und neuer Kriege ...
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