EurimPharm Arzneimittel GmbH Dulcolax Dragees

Wann spricht man von Verstopfung (Obstipation)? Normal ist es, wenn Sie 3-mal wöchentlich bis 2-mal täglich Stuhlgang haben. Wenn Sie also 2-3 Tage nicht auf der Toilette waren ist das kein Grund zur Sorge. Eine Verstopfung liegt erst vor, wenn Sie ...

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Wann spricht man von Verstopfung (Obstipation)? Normal ist es, wenn Sie 3-mal wöchentlich bis 2-mal täglich Stuhlgang haben. Wenn Sie also 2-3 Tage nicht auf der Toilette waren ist das kein Grund zur Sorge. Eine Verstopfung liegt erst vor, wenn Sie weniger als 2mal pro Woche auf der Toilette waren und der Stuhl hart und bröckelig ist und nur durch starkes Pressen herausgebracht wird. Die Ursachen einer Verstopfung können sehr unterschiedlich sein. Stress, ballaststoffarme Ernährung, zu geringe Trinkmenge, mangelnde Bewegung, aber auch bestimmte Erkrankungen, wie Diabetes oder Schilddrüsenerkarnkungen, oder die Einnahme bestimmter Arzneimittel (z.B. Eisenpräparate oder Opiate) können zu Verstopfungen führen. Bei älteren Menschen verlangsamt sich die Darmperistaltik noch zusätzlich, was zu häufigeren Verstopfungen in dieser Personengruppe führt. Was können Sie tun? Trinken sie am Tag mindestens 2-2,5 L, vorzugsweise Wasser, Tee und ungesüßte Getränke Bewegen Sie sich viel, damit der Darm in Bewegung kommt Achten Sie auf balaststoffreiche Kost (Volkornprodukte, Obst und Gemüse) Leichte Verstopfungen können Sie mit diversen Quellmitteln, wie z.B. Flohsamen, Leinsamen oder auch Lactulosesirup oder Macrogolen behandeln. Diese Mittel haben wenige Nebenwirkungen und können über längere Zeiträume eingenommen werden, da kein Gewöhnungseffekt entsteht. Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfungen sowie Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang fordern oder zur Darmentleerung vor Untersuchungen des Dickdarms können sie Dulcolax Dragees ...

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Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B. bei schmerzhaften Analleiden oder nach Operationen Darmentleerung als Vorbereitung bei Operationen und/oder Untersuchungen Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungVerstopfung und Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 2-10 Jahren1 Dragee1-mal täglichabends, vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten)Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1-2 Dragees1-mal täglichabends, vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten) Darmentleerung als Vorbereitung bei Operationen und/oder Untersuchungen: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 6 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffBisacodyl5 mgHilfsstoffMagnesium stearat+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffMethacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1)+HilfsstoffMethacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2)+HilfsstoffRizinusöl, natives+HilfsstoffMaisstärke, modifiziert+HilfsstoffMaisstärke, partiell oxidiert+HilfsstoffSaccharose+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffWachs, gebleichtes+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffCarnaubawachs+HilfsstoffSchellack+HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffGlycerol+HilfsstoffLactose-1-Wasser+HilfsstoffMacrogol 6000+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sindStörungen des Flüssigkeit- und SalzhaushaltesWelche Altersgruppe ist zu beachten?Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff verhindert, dass aus dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung ...
Anwendung & IndikationVerstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B. bei schmerzhaften Analleiden oder nach Operationen Darmentleerung als Vorbereitung bei Operationen und/oder Untersuchungen Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung nicht zu beheben ist. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungVerstopfung und Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 2-10 Jahren1 Dragee1-mal täglichabends, vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten)Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1-2 Dragees1-mal täglichabends, vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten) Darmentleerung als Vorbereitung bei Operationen und/oder Untersuchungen: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 6 bis 12 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffBisacodyl5 mgHilfsstoffMagnesium stearat+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffMethacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1)+HilfsstoffMethacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2)+HilfsstoffRizinusöl, natives+HilfsstoffMaisstärke, modifiziert+HilfsstoffMaisstärke, partiell oxidiert+HilfsstoffSaccharose+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffWachs, gebleichtes+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffCarnaubawachs+HilfsstoffSchellack+HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffGlycerol+HilfsstoffLactose-1-Wasser+HilfsstoffMacrogol 6000+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sindStörungen des Flüssigkeit- und SalzhaushaltesWelche Altersgruppe ist zu beachten?Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff verhindert, dass aus dem Darminhalt Wasser und Salze entzogen werden. Gleichzeitig fördert er das Einströmen von Wasser und Salzen in den Darm. Dadurch gewinnt der Darminhalt an Volumen und wird weicher, was zu einem Stuhldrang und einer erleichterten Stuhlentleerung ...
Das Arzneimittel ist ein Abführmittel. Das Präparat wird kurzfristig angewendet bei Verstopfung (Obstipation), bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, sowie zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen und Maßnahmen zum Erkennen von Krankheiten (therapeutische und diagnostische Eingriffe) am Darm. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Dulcolax Dragées 5 mg magensaftresistente Tabletten. Wirkstoff: Bisacodyl. Anwendungsgebiete: bei Verstopfung (Obstipation), bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, sowie zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen und Maßnahmen zum Erkennen von Krankheiten (therapeutische und diagnostische Eingriffe) am Darm. Enthält Lactose und Sucrose. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 09/2022 Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Wasser, aber keine Milch). Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: für Erwachsene und Kinder über 10 Jahre: einmal 1 - 2 Dragées (entspricht 5 - 10 mg Bisacodyl) abends für Kinder von 2 bis 10 Jahren: einmal 1 Dragée (entspricht 5 mg Bisacodyl) abends. Bei Kindern sollte das Präparat nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden. Die Einnahme führt nach ca. 6 - 12 Stunden zur Darmentleerung. Zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen und Maßnahmen zur Erkennung von Krankheiten (therapeutische und diagnostische Eingriffe) am Darm sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, erfolgt die Einnahme nach Anweisung des Arztes. Die Anwendung des Präparates ist in der Regel eine Einmalanwendung. Bei wiederkehrenden Beschwerden kann das Arzneimittel erneut angewendet werden. Wird eine tägliche Einnahme benötigt, sollte nach spätestens einer Woche ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung kann es zu Durchfällen und Bauchkrämpfen mit hohen Verlusten an Flüssigkeit, Kalium und anderen Mineralsalzen kommen. Falls Sie starke Beschwerden haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Die Behandlung richtet sich nach den vorherrschenden Beschwerden. Gegebenenfalls sind die Flüssigkeits- und Salzverluste (vor allem Kalium betreffend) auszugleichen. Hinweis: Allgemein ist von Abführmitteln (z. B. das Präparat) bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, über eine stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Bisacodyl oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind. bei Beschwerden wie z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber. Dies können Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich, akute, operativ zu behandelnde Bauchschmerzen wie z. B. Blinddarmentzündung) sein. Bei solchen Beschwerden sollten Sie unverzüglich ärztlichen Rat suchen. von Kindern unter 2 Jahren. Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes (z. B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers) einhergehen, sollten Sie das Präparat nicht einnehmen. Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen während der Behandlung sind Bauchschmerzen und Durchfall. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: Weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt*: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar * Eine genaue Einschätzung der Häufigkeit ist nicht möglich, da die Nebenwirkung nicht im ...
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