Intel E810-XXVDA2

iWARP/RDMAiWARP bietet konvergierte Fabric-Dienste mit niedriger Latenz für Rechenzentren mit Remote Direct Memory Access (RDMA) über das Ethernet. Die wichtigsten Komponenten von iWARP, die für eine niedrige Latenz sorgen, sind Kernel Bypass, Direct ...

  • Marke: Intel
  • EAN: 0675901654029
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iWARP/RDMA
iWARP bietet konvergierte Fabric-Dienste mit niedriger Latenz für Rechenzentren mit Remote Direct Memory Access (RDMA) über das Ethernet. Die wichtigsten Komponenten von iWARP, die für eine niedrige Latenz sorgen, sind Kernel Bypass, Direct Data Placement und Transport Acceleration.



Intel® Data Direct I/O-Technik
Die Intel® Data-Direct-I/O-Technik ist eine Plattformtechnologie zur Effizienzverbesserung der I/O-Datenverarbeitung für die Datenbereitstellung und Datenverwendung von I/O-Geräten. Mit Intel Data-Direct-I/O-Technik kommunizieren die Intel® Server-Adapter direkt mit dem Prozessor-Cache, ohne einen Umweg über den Systemspeicher zu nehmen, was die Latenz reduziert, die I/O-Bandbreite des Systems erhöht und den Energieverbrauch senkt.



Geeignet für PCI-SIG* SR-IOV
Single-Root-I/O-Virtualisierung umfasst die native (direkte) Freigabe einer einzelnen I/O-Ressource zwischen mehreren virtuellen Rechnern. Single-Root-I/O-Virtualisierung stellt einen Mechanismus zur Verfügung, über den eine einzelne Root-Funktion (beispielsweise ein einzelner Ethernet-Anschluss) als mehrere getrennte physische Geräte dargestellt werden kann.



Flexible Port Partitioning
Die Flexible-Port-Partitioning-Technik nutzt den Branchenstandard PCI SIG SR-IOV zur effizienten Aufteilung des physischen Ethernet-Geräts in mehrere virtuelle Geräte und bietet Quality of Service, indem sichergestellt wird, dass jeder Prozess einer virtuellen Funktion zugewiesen wird und einen angemessenen Anteil der Bandbreite erhält.



Virtual Machine Device Queues (VMDq)
Virtual Machine Device Queues ist eine Technik zur Auslagerung einiger Switching-Vorgänge im Virtual-Machine-Monitor auf Netzwerkhardware, die speziell für diese Funktion entwickelt wurde. Virtual Machine Device Queues reduziert die Betriebskosten im Zusammenhang mit I/O-Switching innerhalb des Virtual-Machine-Monitor drastisch, was den Durchsatz und die Gesamtsystemleistung deutlich erhöht. Intel E810-XXVDA2, Eingebaut, Kabelgebunden, PCI Express, Faser, Schwarz, Grün, Silber Intel E810-XXVDA2. Eingebaut. Übertragungstechnik: Kabelgebunden, Hostschnittstelle: PCI Express, Schnittstelle: Faser. Produktfarbe: Schwarz, Grün, Silber Intel® Ethernet-Netzwerkadapter ...

IWARP/RDMA iWARP bietet konvergente, latenzarme Fabric-Dienste für Rechenzentren durch Remote Direct Memory Access (RDMA) über Ethernet. Die wichtigsten iWARP-Komponenten, die eine niedrige Latenz gewährleisten, sind Kernel-Bypass, direkte Datenplatzierung und Transportbeschleunigung. Intel Data Direct I/O Technologie Die Intel Data Direct I/O Technologie ist eine Plattformtechnologie, die die Effizienz der I/O-Datenverarbeitung für die Datenübertragung und -nutzung von I/O-Geräten verbessert. Mit Intel DDIO kommunizieren Intel Serveradapter und -controller direkt mit dem Prozessor-Cache, ohne Umweg über den Systemspeicher, was die Latenz verringert, die I/O-Bandbreite des Systems erhöht und den Stromverbrauch senkt. PCI-SIG SR-IOV-fähig Single-Root I/O Virtualization (SR-IOV) ermöglicht das native Teilen einer einzelnen I/O-Ressource zwischen mehreren virtuellen Maschinen. SR-IOV bietet einen Mechanismus, durch den eine einzelne Root-Funktion (zum Beispiel ein einzelner Ethernet-Port) als mehrere separate physische Geräte erscheinen kann. Flexible Portpartitionierung Die Technologie der flexiblen Portpartitionierung (FPP) nutzt den branchenüblichen PCI SIG SR-IOV-Standard, um Ihr physisches Ethernet-Gerät effizient in mehrere virtuelle Geräte zu unterteilen. Sie bietet eine Dienstgüte, indem sichergestellt wird, dass jeder Prozess einer virtuellen Funktion zugewiesen wird und einen fairen Anteil der Bandbreite erhält. Virtual Machine Device Queues (VMDq) Virtual Machine Device Queues (VMDq) ist eine Technologie, die entwickelt wurde, um einen Teil des Switching, das im Virtual Machine Monitor (VMM) durchgeführt wird, auf Netzwerkhardware auszulagern, die speziell für diese Funktion konzipiert ist. VMDq reduziert erheblich den Overhead, der mit dem I/O-Switching im VMM verbunden ist, was die Durchsatzrate und die Gesamtleistung des Systems erheblich ...
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