Av Akademikerverlag Psychiatrisch auffällige Kinder depressiver Eltern

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den pathogenetischen Aus­wir­kung­en elterlicher Depressionen auf die Kinder in betroffenen Familien. Dazu wer­den Patienten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ...

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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den pathogenetischen Aus­wir­kung­en elterlicher Depressionen auf die Kinder in betroffenen Familien. Dazu wer­den Patienten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) anhand von Basisdokumentationsdaten untersucht. Der Untersuchungsgruppe von 50 Kin­dern depressiver Eltern wird dabei eine Kontrollgruppe von 50 Kindern psy­chiatrisch unauffälliger Eltern gegenübergestellt. Zen­trale Ergebnisse dieses Gruppenvergleichs sind eine längere ambulante und häufigere stationäre Behandlung von Kindern depressiver Eltern. Sie sind mehr psychosozialen Belastungsfaktoren ausgesetzt und erscheinen ins­ge­samt deutlich behandlungsbedürftiger. Aus den Ergebnissen wird der Schluss ge­zogen, dass Kinder depressiver Eltern eine umfangreichere Betreuung be­nö­ti­gen als Kinder gesunder Eltern und daher eine Ausweitung der the­ra­peu­ti­schen und präventiven Maßnahmen, sowie der Betreuungsangebote für Fa­mi­li­en mit einem depressiven Elternteil notwendig sind. Das Buch richtet sich an Ärzte, Therapeuten oder Pflegekräfte aus den Be­rei­chen Kinder- und Jugendlichen- oder Erwachsenen- Psychiatrie oder Psy­cho­the­rapie, Mitarbeiter aus Beratungsstellen und interessierte ...

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den pathogenetischen Aus­wir­kung­en elterlicher Depressionen auf die Kinder in betroffenen Familien. Dazu wer­den Patienten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) anhand von Basisdokumentationsdaten untersucht. Der Untersuchungsgruppe von 50 Kin­dern depressiver Eltern wird dabei eine Kontrollgruppe von 50 Kindern psy­chiatrisch unauffälliger Eltern gegenübergestellt. Zen­trale Ergebnisse dieses Gruppenvergleichs sind eine längere ambulante und häufigere stationäre Behandlung von Kindern depressiver Eltern. Sie sind mehr psychosozialen Belastungsfaktoren ausgesetzt und erscheinen ins­ge­samt deutlich behandlungsbedürftiger. Aus den Ergebnissen wird der Schluss ge­zogen, dass Kinder depressiver Eltern eine umfangreichere Betreuung be­nö­ti­gen als Kinder gesunder Eltern und daher eine Ausweitung der the­ra­peu­ti­schen und präventiven Maßnahmen, sowie der Betreuungsangebote für Fa­mi­li­en mit einem depressiven Elternteil notwendig sind. Das Buch richtet sich an Ärzte, Therapeuten oder Pflegekräfte aus den Be­rei­chen Kinder- und Jugendlichen- oder Erwachsenen- Psychiatrie oder Psy­cho­the­rapie, Mitarbeiter aus Beratungsstellen und interessierte ...
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