Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften The Politics of Language and Nation Building in Zimbabwe, Fachbücher von Finex Ndhlovu

"The Politics of Language and Nation Building in Zimbabwe" ist ein Fachbuch, das sich mit der Rolle von Sprache in der Nationenbildung und der sozialen Exklusion in Zimbabwe auseinandersetzt. Der Autor, Finex Ndhlovu, untersucht die marginalisierte Stellung ...

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"The Politics of Language and Nation Building in Zimbabwe" ist ein Fachbuch, das sich mit der Rolle von Sprache in der Nationenbildung und der sozialen Exklusion in Zimbabwe auseinandersetzt. Der Autor, Finex Ndhlovu, untersucht die marginalisierte Stellung von Minderheitensprachen und deren Sprecher in der postkolonialen Gesellschaft. Das Buch beleuchtet die hegemonialen Kräfte, die kulturelle Unterdrückung und den Wunsch nach sprachlicher Einheitlichkeit, die zur sozialen Ausgrenzung von Menschen führen, die nicht den dominierenden Sprachen Shona und Ndebele angehören. Es wird argumentiert, dass die sprachliche Exklusion, die von Sprechern dieser beiden Sprachen ausgeht, eine Form des linguistischen Imperialismus darstellt. Der Autor bietet eine differenzierte Analyse der komplexen Beziehung zwischen Sprache, Identität und Nationenbildung in einem postkolonialen Kontext und diskutiert die Perspektiven von Minderheitensprechern, Sprachwissenschaftlern, politischen Entscheidungsträgern und Pädagogen. Diese Fallstudie bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Dynamiken der Identitätsbildung in Afrika nach der ...

"The Politics of Language and Nation Building in Zimbabwe" ist ein Fachbuch, das sich mit der Rolle von Sprache in der Nationenbildung und der sozialen Exklusion in Zimbabwe auseinandersetzt. Der Autor, Finex Ndhlovu, untersucht die marginalisierte Stellung von Minderheitensprachen und deren Sprecher in der postkolonialen Gesellschaft. Das Buch beleuchtet die hegemonialen Kräfte, die kulturelle Unterdrückung und den Wunsch nach sprachlicher Einheitlichkeit, die zur sozialen Ausgrenzung von Menschen führen, die nicht den dominierenden Sprachen Shona und Ndebele angehören. Es wird argumentiert, dass die sprachliche Exklusion, die von Sprechern dieser beiden Sprachen ausgeht, eine Form des linguistischen Imperialismus darstellt. Der Autor bietet eine differenzierte Analyse der komplexen Beziehung zwischen Sprache, Identität und Nationenbildung in einem postkolonialen Kontext und diskutiert die Perspektiven von Minderheitensprechern, Sprachwissenschaftlern, politischen Entscheidungsträgern und Pädagogen. Diese Fallstudie bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Dynamiken der Identitätsbildung in Afrika nach der ...
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