Av Akademikerverlag Interaktives Fernsehen aus der Perspektive der Medien

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Nach Jahren technischer Rückschläge und Unsicherheiten sind interaktive Fernsehformate, die eine Revolution vom passiven zum aktiven Fernsehnutzer einleiten könnten, durchaus realisierbar. Obwohl die technischen ...

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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Nach Jahren technischer Rückschläge und Unsicherheiten sind interaktive Fernsehformate, die eine Revolution vom passiven zum aktiven Fernsehnutzer einleiten könnten, durchaus realisierbar. Obwohl die technischen und strukturellen Voraussetzungen seit einigen Jahren gegeben sind, kann aber nach wie vor keine Rede von einer interaktiven Fernsehlandschaft sein. Aufgrund dieser zwiespältigen Entwicklung widmet sich diese Arbeit dem Thema 'interaktives Fernsehen'. Dabei wird neben der bisherigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung vornehmlich die öffentliche Sichtweise auf das interaktive Fernsehen untersucht. Nehmen die Medien diesen Trend wahr und wenn ja, wie? Das Ziel besteht darin, die Kernaussagen in Form idealtypischer Argumentationsstrukturen aus der Berichterstattung herauszuarbeiten. Hierzu werden verschiedene Formen qualitativer und quantitativer inhaltsanalytischer Modelle herangezogen, modifiziert und kombiniert. Dadurch wird ein systematisches, regelgeleitetes, aber trotzdem offenes Verfahren angestrebt. Insgesamt erfolgt eine theoretische und empirische Analyse der Thematik, in der vor allem die methodische Konzeption und Durchführung zentraler Bestandteil ...

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Nach Jahren technischer Rückschläge und Unsicherheiten sind interaktive Fernsehformate, die eine Revolution vom passiven zum aktiven Fernsehnutzer einleiten könnten, durchaus realisierbar. Obwohl die technischen und strukturellen Voraussetzungen seit einigen Jahren gegeben sind, kann aber nach wie vor keine Rede von einer interaktiven Fernsehlandschaft sein. Aufgrund dieser zwiespältigen Entwicklung widmet sich diese Arbeit dem Thema 'interaktives Fernsehen'. Dabei wird neben der bisherigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung vornehmlich die öffentliche Sichtweise auf das interaktive Fernsehen untersucht. Nehmen die Medien diesen Trend wahr und wenn ja, wie? Das Ziel besteht darin, die Kernaussagen in Form idealtypischer Argumentationsstrukturen aus der Berichterstattung herauszuarbeiten. Hierzu werden verschiedene Formen qualitativer und quantitativer inhaltsanalytischer Modelle herangezogen, modifiziert und kombiniert. Dadurch wird ein systematisches, regelgeleitetes, aber trotzdem offenes Verfahren angestrebt. Insgesamt erfolgt eine theoretische und empirische Analyse der Thematik, in der vor allem die methodische Konzeption und Durchführung zentraler Bestandteil ...
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