De Gruyter Wissenschaft, Philosophie und Religion

Die im Laufe des 19. Jahr­hun­derts mit tech­ni­schen Mitteln erreichte Beherrsch­bar­keit der Natur und die Erwei­te­rung der mate­ri­ellen Möglich­keiten und der geis­tigen Hori­zonte gingen mit einer zuneh­menden Loslö­sung der Wissen­schaften ...

  • Marke: de Gruyter
  • EAN: 9783879974801
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Die im Laufe des 19. Jahr­hun­derts mit tech­ni­schen Mitteln erreichte Beherrsch­bar­keit der Natur und die Erwei­te­rung der mate­ri­ellen Möglich­keiten und der geis­tigen Hori­zonte gingen mit einer zuneh­menden Loslö­sung der Wissen­schaften von Philo­so­phie und Reli­gion einher. Sie führten auch in nahöst­li­chen Metro­polen zur Neube­stim­mung dieser drei Wissens- und Glau­bens­felder und ihres Verhält­nisses zuein­ander. Der vorlie­gende Band zeigt auf und erläu­tert, wie schöp­fe­risch diese Heraus­for­de­rung der Moderne teils in direkter Ausein­an­der­set­zung mit euro­päi­schen Philo­so­phen, teils unter Bezug auf musli­mi­sche Denker ange­nommen wurde. Er versam­melt erst­mals ins Deut­sche über­tra­gene reli­gi­ons­kri­ti­sche Posi­tionen arabi­scher, aser­baid­scha­ni­scher, irani­scher und türki­scher Intel­lek­tu­eller säku­la­ris­ti­scher, mate­ria­lis­ti­scher und auch refor­mis­la­mi­scher Ausrich­tungen. Alle Texte sind mit Kommen­taren und Anno­ta­tionen versehen und werden in einem einlei­tenden Aufsatz in den Gesamt­kon­text der Debatte um Wissen­schaft, Philo­so­phie und Reli­gion von der zweiten Hälfte des 19. Jahr­hun­derts bis heute gestellt. Texte von Mīrzā Fath ʿAlī-ye Ākhūndzāde; Mīrzā Āqā Khān-e Kermānī; Ahmed Midhat Efendi und Baha Tevfik ins Deutsche übersetzt, annotiert und kommentiert von Enur Imeri, Michael Mäder und Mahdi ...

Die im Laufe des 19. Jahr­hun­derts mit tech­ni­schen Mitteln erreichte Beherrsch­bar­keit der Natur und die Erwei­te­rung der mate­ri­ellen Möglich­keiten und der geis­tigen Hori­zonte gingen mit einer zuneh­menden Loslö­sung der Wissen­schaften von Philo­so­phie und Reli­gion einher. Sie führten auch in nahöst­li­chen Metro­polen zur Neube­stim­mung dieser drei Wissens- und Glau­bens­felder und ihres Verhält­nisses zuein­ander. Der vorlie­gende Band zeigt auf und erläu­tert, wie schöp­fe­risch diese Heraus­for­de­rung der Moderne teils in direkter Ausein­an­der­set­zung mit euro­päi­schen Philo­so­phen, teils unter Bezug auf musli­mi­sche Denker ange­nommen wurde. Er versam­melt erst­mals ins Deut­sche über­tra­gene reli­gi­ons­kri­ti­sche Posi­tionen arabi­scher, aser­baid­scha­ni­scher, irani­scher und türki­scher Intel­lek­tu­eller säku­la­ris­ti­scher, mate­ria­lis­ti­scher und auch refor­mis­la­mi­scher Ausrich­tungen. Alle Texte sind mit Kommen­taren und Anno­ta­tionen versehen und werden in einem einlei­tenden Aufsatz in den Gesamt­kon­text der Debatte um Wissen­schaft, Philo­so­phie und Reli­gion von der zweiten Hälfte des 19. Jahr­hun­derts bis heute gestellt. Texte von Mīrzā Fath ʿAlī-ye Ākhūndzāde; Mīrzā Āqā Khān-e Kermānī; Ahmed Midhat Efendi und Baha Tevfik ins Deutsche übersetzt, annotiert und kommentiert von Enur Imeri, Michael Mäder und Mahdi ...
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