Av Akademikerverlag Leverage Cycles Driving Asset Prices

"Leverage Cycles Driving Asset Prices" ist ein umfassender Ratgeber, der sich mit der Rolle der Verschuldung von Investoren, auch bekannt als Leverage, und deren Einfluss auf die Preisgestaltung von Vermögenswerten beschäftigt. Basierend auf der Leverage-Zyklus-Theorie ...

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"Leverage Cycles Driving Asset Prices" ist ein umfassender Ratgeber, der sich mit der Rolle der Verschuldung von Investoren, auch bekannt als Leverage, und deren Einfluss auf die Preisgestaltung von Vermögenswerten beschäftigt. Basierend auf der Leverage-Zyklus-Theorie von Geanakoplos untersucht das Werk, ob die Kreditaufnahmefähigkeit von Investoren einen positiven Einfluss auf die Bewertung von Vermögenswerten hat. Hierzu werden zwei verschiedene Masse für Leverage eingeführt, die auf den Bilanzdaten von Broker-Dealern und den Repo-Finanzierungsdaten der US-Primärhändler basieren. Die empirische Analyse erfolgt unter Verwendung eines erweiterten Fama-French-Vier-Faktoren-Modells für den US-Aktienmarkt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Kreditaufnahmefähigkeit von Investoren ein bewerteter Risikofaktor für einzelne Subportfolios ist, während ihre wirtschaftliche Bedeutung im Vergleich zu den etablierten Fama-French-Risikofaktoren deutlich geringer ist. Diese Erkenntnisse tragen zur bestehenden empirischen Literatur bei und legen nahe, dass die Rolle des Leverage in der Vermögensbewertung weiter untersucht werden ...

"Leverage Cycles Driving Asset Prices" ist ein umfassender Ratgeber, der sich mit der Rolle der Verschuldung von Investoren, auch bekannt als Leverage, und deren Einfluss auf die Preisgestaltung von Vermögenswerten beschäftigt. Basierend auf der Leverage-Zyklus-Theorie von Geanakoplos untersucht das Werk, ob die Kreditaufnahmefähigkeit von Investoren einen positiven Einfluss auf die Bewertung von Vermögenswerten hat. Hierzu werden zwei verschiedene Masse für Leverage eingeführt, die auf den Bilanzdaten von Broker-Dealern und den Repo-Finanzierungsdaten der US-Primärhändler basieren. Die empirische Analyse erfolgt unter Verwendung eines erweiterten Fama-French-Vier-Faktoren-Modells für den US-Aktienmarkt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Kreditaufnahmefähigkeit von Investoren ein bewerteter Risikofaktor für einzelne Subportfolios ist, während ihre wirtschaftliche Bedeutung im Vergleich zu den etablierten Fama-French-Risikofaktoren deutlich geringer ist. Diese Erkenntnisse tragen zur bestehenden empirischen Literatur bei und legen nahe, dass die Rolle des Leverage in der Vermögensbewertung weiter untersucht werden ...
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