Av Akademikerverlag Blutungen vs. Thrombosen hinsichtlich unerwünschter Arzneireaktionen

Unerwünschte Arzneireaktionen stellen die 4.-6.häufigste Todesursache in der westlichen Welt dar; die Mehrzahl solcher Ereignisse gilt in der Literatur als vermeidbar. Daher sollen in der vorliegenden Arbeit mögliche Präventionsstrategien erörtert ...

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Unerwünschte Arzneireaktionen stellen die 4.-6.häufigste Todesursache in der westlichen Welt dar; die Mehrzahl solcher Ereignisse gilt in der Literatur als vermeidbar. Daher sollen in der vorliegenden Arbeit mögliche Präventionsstrategien erörtert werden und unter besonderer Berücksichtigung von NSAR, Coxiben sowie weibliche Geschlechtshormone enthaltenden Präparaten wird der Frage nachgegangen, ob in Hinblick auf unerwüsnchte Arzneireaktionen Blutungen oder Thrombosen die größere Gefahr für die Patienten darstellen. Das Interaktionspotential der oben genannten Medikamentenklassen soll hierbei nicht außer Acht gelassen werden; als Ausgangspunkt aller Überlegungen dient eine schwedische Studie von Wester et al. aus dem 2008, deren Ergebnisse im Rahmen einer umfassenden Literaturrecherche in Beziehung zu anderen Arbeiten gesetzt werden ...

Unerwünschte Arzneireaktionen stellen die 4. bis 6. häufigste Todesursache in der westlichen Welt dar; die Mehrzahl solcher Ereignisse gilt in der Literatur als vermeidbar. Daher sollen in der vorliegenden Arbeit mögliche Präventionsstrategien erörtert werden. Unter besonderer Berücksichtigung von NSAR, Coxiben sowie weiblichen Geschlechtshormonen wird der Frage nachgegangen, ob in Hinblick auf unerwünschte Arzneireaktionen Blutungen oder Thrombosen die grössere Gefahr für die Patienten darstellen. Das Interaktionspotential der oben genannten Medikamentenklassen soll hierbei nicht ausser Acht gelassen werden. Als Ausgangspunkt aller Überlegungen dient eine schwedische Studie von Wester et al. aus dem Jahr 2008, deren Ergebnisse im Rahmen einer umfassenden Literaturrecherche in Beziehung zu anderen Arbeiten gesetzt werden ...
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