Av Akademikerverlag Polyploidie in der Samenbildung von Potentilla puberula Kra¿an

Die zahlreichen Arten der Gattung Potentilla aus der Familie Rosaceae sind für die Reproduktionsforschung sehr interessant. Diese weisen eine zytologische Differenzierung in unterschiedliche Ploidiestufen auf. Dies korreliert mit dem Vorhandensein zweier ...

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Die zahlreichen Arten der Gattung Potentilla aus der Familie Rosaceae sind für die Reproduktionsforschung sehr interessant. Diese weisen eine zytologische Differenzierung in unterschiedliche Ploidiestufen auf. Dies korreliert mit dem Vorhandensein zweier für Potentillen charakteristischer Fortpflanzungsmodi: die ursprüngliche Sexualität und Apomixis, die stets mit Polyploidie einher geht. Potentilla puberula wurde in Rahmen dieser Arbeit als eine Modellpflanze für die Analyse ausgewählt. In einem Kreuzungsexperiment wurde die reproduktive Kompatibilität der fünf Zytotypen untereinander experimentell untersucht. Individuen unterschiedlicher Ploidie wurden auf Populationsbasis miteinander reziprok gekreuzt und durchfluss-zytometrisch untersucht. Ziel dieser Arbeit war, die reproduktiven Entstehungsmodi der Samen zu bestimmen. Die Reproduktionsmodi wurden über ein spezifisches Ploidie-Verhältnis von Embryo- und Endosperm ermittelt. Diese Information wurde verwendet, um Ausmaß und Ursache der Änderungen in der Chromosomenzahl der Embryonen im Vergleich zu ihrer Mütter zu beurteilen. Als Wege, die zu einer solchen Änderung der Chromosomenzahl/Ploidie führten, wurden die haploide Parthenogenese, Zygotenbildung unter Beteiligung unreduzierter Gameten und somatische Polyploidisierung ...

Die zahlreichen Arten der Gattung Potentilla aus der Familie Rosaceae sind für die Reproduktionsforschung sehr interessant. Diese weisen eine zytologische Differenzierung in unterschiedliche Ploidiestufen auf. Dies korreliert mit dem Vorhandensein zweier für Potentillen charakteristischer Fortpflanzungsmodi: die ursprüngliche Sexualität und Apomixis, die stets mit Polyploidie einher geht. Potentilla puberula wurde in Rahmen dieser Arbeit als eine Modellpflanze für die Analyse ausgewählt. In einem Kreuzungsexperiment wurde die reproduktive Kompatibilität der fünf Zytotypen untereinander experimentell untersucht. Individuen unterschiedlicher Ploidie wurden auf Populationsbasis miteinander reziprok gekreuzt und durchfluss-zytometrisch untersucht. Ziel dieser Arbeit war, die reproduktiven Entstehungsmodi der Samen zu bestimmen. Die Reproduktionsmodi wurden über ein spezifisches Ploidie-Verhältnis von Embryo- und Endosperm ermittelt. Diese Information wurde verwendet, um Ausmaß und Ursache der Änderungen in der Chromosomenzahl der Embryonen im Vergleich zu ihrer Mütter zu beurteilen. Als Wege, die zu einer solchen Änderung der Chromosomenzahl/Ploidie führten, wurden die haploide Parthenogenese, Zygotenbildung unter Beteiligung unreduzierter Gameten und somatische Polyploidisierung ...
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