Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften Abwägungsmöglichkeiten in Artikel 2 VO (EG) 4064/89 – Fusionskontrollverordnung

Der Autor legt eine Dokumentation und Analyse der Entwicklung der Praxis der europäischen Fusionskontrolle vor, die vor allem zwei Fragen nachgeht: Zum einen, ob und inwieweit nicht wettbewerbliche Gesichtspunkte in die Beurteilung von Zusammenschlüssen ...

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Der Autor legt eine Dokumentation und Analyse der Entwicklung der Praxis der europäischen Fusionskontrolle vor, die vor allem zwei Fragen nachgeht: Zum einen, ob und inwieweit nicht wettbewerbliche Gesichtspunkte in die Beurteilung von Zusammenschlüssen nach der Fusionskontrollverordnung (FKVO) einfliessen bzw. einfliessen dürfen. Zum anderen, ob und inwieweit wettbewerbliche Vorteile von Zusammenschlüssen auf den betroffenen Märkten bzw. auf Drittmärkten Berücksichtigung finden können. Der Autor richtet sich methodisch nicht nach vorgeprägten Wettbewerbsleitbildern, sondern untersucht die FKVO aus ihren eigenen Entstehungs- und Wertungsgrundlagen heraus. Er konzentriert sich auf die belegbaren Wertungen des europäischen Rechts und die verlautbarten Zielsetzungen. Daraus ergibt sich, dass potenzieller Wettbewerb bei Zusammenschlüssen, die zu einer verstärkten Forschungs- und Entwicklungstätigkeit der beteiligten Unternehmen führen, zugunsten der beteiligten Unternehmen stärker zu berücksichtigen ist. Auch allgemeinpolitische Gesichtspunkte sind in Ausnahmefällen zu berücksichtigen. Die FKVO enthält zudem in Artikel 2 die Möglichkeit, eine wettbewerbliche Gesamtbilanz eines Zusammenschlusses aufzustellen. Beide Gesichtspunkte sind in der Praxis der Kommission bereits jetzt festzustellen und werden durch den Autor in den rechtlichen Rahmen der FKVO ...

Der Autor legt eine Dokumentation und Analyse der Entwicklung der Praxis der europäischen Fusionskontrolle vor, die vor allem zwei Fragen nachgeht: Zum einen, ob und inwieweit nicht wettbewerbliche Gesichtspunkte in die Beurteilung von Zusammenschlüssen nach der Fusionskontrollverordnung (FKVO) einfliessen bzw. einfliessen dürfen. Zum anderen, ob und inwieweit wettbewerbliche Vorteile von Zusammenschlüssen auf den betroffenen Märkten bzw. auf Drittmärkten Berücksichtigung finden können. Der Autor richtet sich methodisch nicht nach vorgeprägten Wettbewerbsleitbildern, sondern untersucht die FKVO aus ihren eigenen Entstehungs- und Wertungsgrundlagen heraus. Er konzentriert sich auf die belegbaren Wertungen des europäischen Rechts und die verlautbarten Zielsetzungen. Daraus ergibt sich, dass potenzieller Wettbewerb bei Zusammenschlüssen, die zu einer verstärkten Forschungs- und Entwicklungstätigkeit der beteiligten Unternehmen führen, zugunsten der beteiligten Unternehmen stärker zu berücksichtigen ist. Auch allgemeinpolitische Gesichtspunkte sind in Ausnahmefällen zu berücksichtigen. Die FKVO enthält zudem in Artikel 2 die Möglichkeit, eine wettbewerbliche Gesamtbilanz eines Zusammenschlusses aufzustellen. Beide Gesichtspunkte sind in der Praxis der Kommission bereits jetzt festzustellen und werden durch den Autor in den rechtlichen Rahmen der FKVO ...
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