Av Akademikerverlag Die Deportation der Juden aus Trier ins Getto in Litzmannstadt

Die jüdische Bevölkerung aus Trier und Umgebung wurde zwischen 1941 und 1943 in sechs Deportationszügen zu verschiedenen Zielen in Osteuropa (Auschwitz-Birkenau, Izbica, Theresienstadt und Litzmannstadt) transportiert, insgesamt handelte es sich dabei ...

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Die jüdische Bevölkerung aus Trier und Umgebung wurde zwischen 1941 und 1943 in sechs Deportationszügen zu verschiedenen Zielen in Osteuropa (Auschwitz-Birkenau, Izbica, Theresienstadt und Litzmannstadt) transportiert, insgesamt handelte es sich dabei um mehrere hundert Menschen. Das Schicksal vieler dieser Opfer ist nach wie vor unbekannt ¿ ein Umstand, dem durch diese exemplarische Untersuchung über die Deportation ins Getto nach Litzmannstadt/Lód¿ (welche am 16. Oktober 1941 stattfand) teilweise Abhilfe geschaffen werden konnte. Die quantitativen und statistischen Methoden wurden gewählt, um nicht bei rein biographischen Zugängen zur Materie zu verharren, sondern die Gruppe als Ganzes in den Blick nehmen zu können und Vergleichsperspektiven zu gewinnen. Darüber hinaus wird das Schicksal dieser Personengruppe nicht isoliert von größeren historischen Zusammenhängen betrachtet. Daher wurden einzelne Entscheidungen, Vorgänge und Ereignisse, welche Relevanz für die deportierten Trierer_innen hatten, erläutert und miteinander in Relation gesetzt. Somit war es möglich, den Prozess der Vernichtung der europäischen Juden anhand einer mikroperspektivischen Untersuchung ...

Die jüdische Bevölkerung aus Trier und Umgebung wurde zwischen 1941 und 1943 in sechs Deportationszügen zu verschiedenen Zielen in Osteuropa (Auschwitz-Birkenau, Izbica, Theresienstadt und Litzmannstadt) transportiert, insgesamt handelte es sich dabei um mehrere hundert Menschen. Das Schicksal vieler dieser Opfer ist nach wie vor unbekannt - ein Umstand, dem durch diese exemplarische Untersuchung über die Deportation ins Ghetto nach Litzmannstadt/Lódz (welche am 16. Oktober 1941 stattfand) teilweise Abhilfe geschaffen werden konnte. Die quantitativen und statistischen Methoden wurden gewählt, um nicht bei rein biographischen Zugängen zur Materie zu verharren, sondern die Gruppe als Ganzes in den Blick nehmen zu können und Vergleichsperspektiven zu gewinnen. Darüber hinaus wird das Schicksal dieser Personengruppe nicht isoliert von grösseren historischen Zusammenhängen betrachtet. Daher wurden einzelne Entscheidungen, Vorgänge und Ereignisse, welche Relevanz für die deportierten Trierer hatten, erläutert und miteinander in Relation gesetzt. Somit war es möglich, den Prozess der Vernichtung der europäischen Juden anhand einer mikroperspektivischen Untersuchung ...
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