Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften Die (oeffentliche) Zustellung an juristische Personen nach dem MoMiG
Die Arbeit beschäftigt sich im Kern mit Zustellungen an juristische Personen in den sogenannten Bestattungsfällen. Auf Grundlage des Zustellungsrechts vor Inkrafttreten des MoMiG werden die Lücken der bisherigen Regelungen in der ZPO aufgezeigt. Im ...
- Marke: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
- EAN: 9783631612613
- Verfügbarkeit: Lieferbar
Preisspanne: 68,95€ - 68,95€*
Billigster Preis
Deals
Preis (inkl. MwSt.)
Händler
Lieferstatus
Shop
68,95 €*
Kostenloser Versand
Lieferbar: 3-6 Tage
Daten vom 2026-02-24
Änderungen vorbehalten
Daten vom 2026-02-24
Änderungen vorbehalten
Zum Shop
Die Arbeit beschäftigt sich im Kern mit Zustellungen an juristische Personen in den sogenannten Bestattungsfällen. Auf Grundlage des Zustellungsrechts vor Inkrafttreten des MoMiG werden die Lücken der bisherigen Regelungen in der ZPO aufgezeigt. Im Anschluss geht die Arbeit auf die durch die GmbH-Reform eingeführten Neuerungen im Zustellungsrecht ein und untersucht deren Regelungsgehalt. Die Einführung einer im Handelsregister einzutragenden inländischen Geschäftsanschrift, der Ersatzempfangsbefugnis der Gesellschafter in Fällen der Führungslosigkeit und der leichtere Zugang zu öffentlichen Zustellungen gemäss 185 ZPO n.F. boten Anlass zu einer kritischen Würdigung. Zu untersuchen war, ob die Reformen geeignet sind, die bestehenden, gläubigerbenachteiligenden Lücken im Zustellungsrecht wirksam zu schliessen. Dies ist im Ergebnis zu bejahen. Ferner galt es zu prüfen, wie sich die Neuregelungen in das bestehende, europarechtlich vorgeprägte Rechtssystem einfügen. Dies ist jedenfalls in Bezug auf die Vorgaben der EuVTVO zu verneinen. Schliesslich ist festzustellen, dass die begrenzte Anwendbarkeit der Neuregelungen auf die Rechtsformen der GmbH und AG eine unnötige Ungleichbehandlung anderer juristischer Personen bzw. deren Gläubiger bewirkt und mit dem Gedanken der Einheit der Rechtsordnung nicht vereinbar ...
Die Arbeit beschäftigt sich im Kern mit Zustellungen an juristische Personen in den sogenannten Bestattungsfällen. Auf Grundlage des Zustellungsrechts vor Inkrafttreten des MoMiG werden die Lücken der bisherigen Regelungen in der ZPO aufgezeigt. Im Anschluss geht die Arbeit auf die durch die GmbH-Reform eingeführten Neuerungen im Zustellungsrecht ein und untersucht deren Regelungsgehalt. Die Einführung einer im Handelsregister einzutragenden inländischen Geschäftsanschrift, der Ersatzempfangsbefugnis der Gesellschafter in Fällen der Führungslosigkeit und der leichtere Zugang zu öffentlichen Zustellungen gemäss 185 ZPO n.F. boten Anlass zu einer kritischen Würdigung. Zu untersuchen war, ob die Reformen geeignet sind, die bestehenden, gläubigerbenachteiligenden Lücken im Zustellungsrecht wirksam zu schliessen. Dies ist im Ergebnis zu bejahen. Ferner galt es zu prüfen, wie sich die Neuregelungen in das bestehende, europarechtlich vorgeprägte Rechtssystem einfügen. Dies ist jedenfalls in Bezug auf die Vorgaben der EuVTVO zu verneinen. Schliesslich ist festzustellen, dass die begrenzte Anwendbarkeit der Neuregelungen auf die Rechtsformen der GmbH und AG eine unnötige Ungleichbehandlung anderer juristischer Personen bzw. deren Gläubiger bewirkt und mit dem Gedanken der Einheit der Rechtsordnung nicht vereinbar ...
Ähnliche Produkte
Das könnte Sie auch interessieren.
Top Kategorien
Durchsuchen Sie unsere Top-Kategorien.
Moderne Überwachungskameras
Moderne Kameras zur Überwachung Ihres Grundstück. Jetzt vergleichen!
Ansehen ›
Smart TVs: Apps und Internet
Riesige Auswahl an Top Smart TVs. Jetzt stöbern & vergleichen!
Ansehen ›
Kreative Haus -& Gartenideen
Tolle Ideen zu Haus und Garten. Alles für ein schönes Zuhause!
Ansehen ›
Copyright © 2009 - 2026 | Preisgenau.de | Alle Rechte vorbehalten
