Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften Marmontel als intermediale Quelle

Diese Aufsatzsammlung entstand aus einem jahrzehntelangen Interesse an Marmontels "Les Incas", der Aufklärung, ihrer Rezeption, den Inkas und der Geschichte Südamerikas überhaupt. Gegen Ende seiner Dienstzeit als Gymnasiallehrer für Spanisch, Französisch ...

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Diese Aufsatzsammlung entstand aus einem jahrzehntelangen Interesse an Marmontels "Les Incas", der Aufklärung, ihrer Rezeption, den Inkas und der Geschichte Südamerikas überhaupt. Gegen Ende seiner Dienstzeit als Gymnasiallehrer für Spanisch, Französisch und Geschichte widmete sich der Autor erneut obigen Fragestellungen und machte Entdeckungen, die den noch immer weit unterschätzten Einfluss der Inkas und ihres Verfassers belegen. Dabei geht es weniger um die literarisch-stilistische Qualität der "Incass" als um ihren Inhalt, der in einem zeitgenössischen Roman, in Gedichten, auf der Bühne (Ballett, Drama), auf der Panoramatapete, in einem Abenteuerroman und zuallerletzt im Comic rezipiert wurde. Die lange Rezeptionsgeschichte der "Incass" beginnt mit ihrer Erstveröffentlichung im Jahre 1777 und reicht mittels Neuauflagen und Übersetzungen bis weit ins 19. Jahrhundert. Der exotische Stoff war geeignet für die Bühne, eroberte die Panoramatapete, hinterliess Spuren bei E.T.A. Hoffmann und Kleist und selbst das 20. Jahrhundert scheute sich nicht, Marmontels "Incass" zu verarbeiten. Somit sind nicht nur seine "Contes Moraux" ein wirkungsmächtiges Werk, sondern ebenso die ...

Diese Aufsatzsammlung entstand aus einem jahrzehntelangen Interesse an Marmontels "Les Incas", der Aufklärung, ihrer Rezeption, den Inkas und der Geschichte Südamerikas überhaupt. Gegen Ende seiner Dienstzeit als Gymnasiallehrer für Spanisch, Französisch und Geschichte widmete sich der Autor erneut obigen Fragestellungen und machte Entdeckungen, die den noch immer weit unterschätzten Einfluss der Inkas und ihres Verfassers belegen. Dabei geht es weniger um die literarisch-stilistische Qualität der "Incass" als um ihren Inhalt, der in einem zeitgenössischen Roman, in Gedichten, auf der Bühne (Ballett, Drama), auf der Panoramatapete, in einem Abenteuerroman und zuallerletzt im Comic rezipiert wurde. Die lange Rezeptionsgeschichte der "Incass" beginnt mit ihrer Erstveröffentlichung im Jahre 1777 und reicht mittels Neuauflagen und Übersetzungen bis weit ins 19. Jahrhundert. Der exotische Stoff war geeignet für die Bühne, eroberte die Panoramatapete, hinterliess Spuren bei E.T.A. Hoffmann und Kleist und selbst das 20. Jahrhundert scheute sich nicht, Marmontels "Incass" zu verarbeiten. Somit sind nicht nur seine "Contes Moraux" ein wirkungsmächtiges Werk, sondern ebenso die ...
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