Frank & Timme Intertextualität im dramatischen Werk Richard Beer-Hofmanns
Richard Beer-Hofmann (1866-1945) hatte sich bereits als Autor von Novellen, Gedichten und Erzählungen einen Namen gemacht, als er sich dem Drama zuwandte. Sein dramatisches Werk ist durch eine Vielzahl an Text-Text-Verbindungen gekennzeichnet. Die Intertextualität ...
- Marke: Frank & Timme
- EAN: 9783732905591
- Verfügbarkeit: Lieferbar
Preisspanne: 78,00€ - 78,00€*
Billigster Preis
Deals
Preis (inkl. MwSt.)
Händler
Lieferstatus
Shop
78,00 €*
Kostenloser Versand
Lieferbar: 3-6 Tage
Daten vom 2026-02-24
Änderungen vorbehalten
Daten vom 2026-02-24
Änderungen vorbehalten
Zum Shop
Richard Beer-Hofmann (1866-1945) hatte sich bereits als Autor von Novellen, Gedichten und Erzählungen einen Namen gemacht, als er sich dem Drama zuwandte. Sein dramatisches Werk ist durch eine Vielzahl an Text-Text-Verbindungen gekennzeichnet. Die Intertextualität ist ein integraler Bestandteil und Modus seiner dramatischen Praxis. Im Spannungsfeld von Markierung, Aufbewahrung, Bearbeitung und Aktualisierung entfaltet Beer-Hofmann dramatische Intertextualität im Gattungsrahmen der literarischen Pantomime, des Trauerspiels und des historischen Bibeldramas. Anhand von drei intertextuellen Konzepten - Gattung, Markierung und Gedächtnis - untersucht Mathias Meert die Dialogizität und Transformation von literarischen und dramatischen Referenztexten in Beer-Hofmanns 'Pierrot Hypnotiseur' (1892), 'Der Graf von Charolais' (1904), 'Jaákobs Traum' (1918), 'Das goldene Pferd' (1921/22), 'Der junge David' (1933) und im 'Vorspiel auf dem Theater zu König David' ...
Richard Beer-Hofmann (1866-1945) hatte sich bereits als Autor von Novellen, Gedichten und Erzählungen einen Namen gemacht, als er sich dem Drama zuwandte. Sein dramatisches Werk ist durch eine Vielzahl an Text-Text-Verbindungen gekennzeichnet. Die Intertextualität ist ein integraler Bestandteil und Modus seiner dramatischen Praxis. Im Spannungsfeld von Markierung, Aufbewahrung, Bearbeitung und Aktualisierung entfaltet Beer-Hofmann dramatische Intertextualität im Gattungsrahmen der literarischen Pantomime, des Trauerspiels und des historischen Bibeldramas. Anhand von drei intertextuellen Konzepten - Gattung, Markierung und Gedächtnis - untersucht Mathias Meert die Dialogizität und Transformation von literarischen und dramatischen Referenztexten in Beer-Hofmanns 'Pierrot Hypnotiseur' (1892), 'Der Graf von Charolais' (1904), 'Jaákobs Traum' (1918), 'Das goldene Pferd' (1921/22), 'Der junge David' (1933) und im 'Vorspiel auf dem Theater zu König David' ...
Ähnliche Produkte
Das könnte Sie auch interessieren.
Top Kategorien
Durchsuchen Sie unsere Top-Kategorien.
Moderne Überwachungskameras
Moderne Kameras zur Überwachung Ihres Grundstück. Jetzt vergleichen!
Ansehen ›
Smart TVs: Apps und Internet
Riesige Auswahl an Top Smart TVs. Jetzt stöbern & vergleichen!
Ansehen ›
Kreative Haus -& Gartenideen
Tolle Ideen zu Haus und Garten. Alles für ein schönes Zuhause!
Ansehen ›
Copyright © 2009 - 2026 | Preisgenau.de | Alle Rechte vorbehalten
