Ebersbach & simon 1000 Briefe für Rodin

Ein bewegender Roman über Gwen John – eine außergewöhnliche Künstlerin zwischen Rodin und Rilke Paris 1904: Die junge walisische Künstlerin Gwen John steht dem Bildhauer Auguste Rodin Modell, wird seine Geliebte und gerät, wie zuvor schon Camille ...

  • Marke: Ebersbach & simon
  • EAN: 9783869153247
  • Verfügbarkeit: Lieferbar
  • ASIN: 3869153245

Preisspanne: 25,00€ - 25,00€*

Billigster Preis

Deals

Preis (inkl. MwSt.)
Händler
Lieferstatus
Shop
25,00 €* Kostenloser Versand
Lieferbar: Sofort Lieferbar
Daten vom 2026-03-20
Änderungen vorbehalten
Zum Shop
25,00 €* Kostenloser Versand
Lieferbar: Bis zu 4 Tage
Daten vom 2026-03-20
Änderungen vorbehalten
Zum Shop
Ein bewegender Roman über Gwen John – eine außergewöhnliche Künstlerin zwischen Rodin und Rilke Paris 1904: Die junge walisische Künstlerin Gwen John steht dem Bildhauer Auguste Rodin Modell, wird seine Geliebte und gerät, wie zuvor schon Camille Claudel, immer mehr in seinen Bann. Durch die emotionale Abhängigkeit von Rodin droht ihre Kreativität zu verkümmern, sie kämpft zunehmend mit Selbstzweifeln, die Situation scheint ausweglos. Neue Hoffnung schöpft sie durch dieBegegnung mit dem Dichter Rainer Maria Rilke, Rodins Sekretär, der sie ermutigt, ihren eigenen künstlerischen Weg weiterzuverfolgen ... Vor der Kulisse der Pariser Belle Époque beschreibt Alexandra Lavizzari einfühlsam auf Grundlage des Briefwechsels zwischen Gwen John und Rodin den beeindruckenden Weg dieser ungewöhnlichen, willensstarken Künstlerin, die es wiederzuentdecken gilt. »Ich kann mir nicht vorstellen, warum meine Arbeit in der Welt irgendeinen Wert haben sollte, aber ich weiß, dass sie ihn haben wird.« Gwen ...

Ein bewegender Roman über Gwen John – eine außergewöhnliche Künstlerin zwischen Rodin und Rilke Paris 1904: Die junge walisische Künstlerin Gwen John steht dem Bildhauer Auguste Rodin Modell, wird seine Geliebte und gerät, wie zuvor schon Camille Claudel, immer mehr in seinen Bann. Durch die emotionale Abhängigkeit von Rodin droht ihre Kreativität zu verkümmern, sie kämpft zunehmend mit Selbstzweifeln, die Situation scheint ausweglos. Neue Hoffnung schöpft sie durch dieBegegnung mit dem Dichter Rainer Maria Rilke, Rodins Sekretär, der sie ermutigt, ihren eigenen künstlerischen Weg weiterzuverfolgen ... Vor der Kulisse der Pariser Belle Époque beschreibt Alexandra Lavizzari einfühlsam auf Grundlage des Briefwechsels zwischen Gwen John und Rodin den beeindruckenden Weg dieser ungewöhnlichen, willensstarken Künstlerin, die es wiederzuentdecken gilt. »Ich kann mir nicht vorstellen, warum meine Arbeit in der Welt irgendeinen Wert haben sollte, aber ich weiß, dass sie ihn haben wird.« Gwen ...
Verfassen Sie einen Erfahrungsbericht


Sehr Unzufrieden            Sehr Zufrieden


*Preise können sich seit der letzten Aktualisierung erhöht haben. Alle Preise inkl. MwSt.