BERLIN-CHEMIE EUDORLIN Migräne

Anwendungsgebiet von EUDORLIN MigräneEUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase ...

  • Marke: BERLIN-CHEMIE
  • EAN: 4150030630992
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Anwendungsgebiet von EUDORLIN MigräneEUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura sowie von Spannungskopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEUDORLIN Migräne enthält: 400 mg IbuprofenCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Außerdem darf EUDORLIN Migräne nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wieAtemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus)AsthmaanfälleSchwellung der NasenschleimhautHautreaktion (z. B. Rötung, Quaddeln o. ä.)bei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten Monaten der Schwangerschaftvon Kindern unter 20 kg (unter 6 Jahren), da diese ...

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Eudorlin Migräne 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und von Spannungskopfschmerzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Eudorlin Migräne 400 mg Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren (ab 20 kg) und Erwachsenen Wirkstoff: Ibuprofen Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn sich Kinder und Jugendliche nach 3 Tagen bzw. Erwachsene nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an einen Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST EUDORLIN MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EUDORLIN MIGRÄNE BEACHTEN? WIE IST EUDORLIN MIGRÄNE EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST EUDORLIN MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST EUDORLIN MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Eudorlin Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheu-matikum, NSAR). Eudorlin Migräne wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und von Spannungskopfschmerzen. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EUDORLIN MIGRÄNE BEACHTEN? Eudorlin Migräne darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wie: Atemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus) Asthmaanfälle Schwellung der Nasenschleimhaut Hautreaktionen (z.B. Rötung, Quaddeln o.ä.). bei ungeklärten Blutbildungsstörungen. bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen–/Zwölffingerdarm–Geschwüren (peptischen Ulzera) oder –Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen). bei Magen–Darm–Blutung oder –Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika/ Antiphlogistika (NSAR). bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen. bei schweren Leber– oder Nierenfunktionsstörungen. bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz). in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft. von Kindern unter 20 kg (unter 6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Eudorlin Migräne einnehmen. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Sicherheit im Magen-Darm-Trakt: Eine gleichzeitige Anwendung von Eudorlin Migräne mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden. Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich. Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche: Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen), auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-DarmTrakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, -Geschwüren und -Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit ...
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Mit dem Wirkstoff IbuprofenDas Arzneimittel ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR).Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura von ...
Anwendungsgebiet von EUDORLIN MigräneEUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura sowie von Spannungskopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEUDORLIN Migräne enthält: 400 mg IbuprofenCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Außerdem darf EUDORLIN Migräne nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wieAtemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus)AsthmaanfälleSchwellung der NasenschleimhautHautreaktion (z. B. Rötung, Quaddeln o. ä.)bei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten Monaten der Schwangerschaftvon Kindern unter 20 kg (unter 6 Jahren), da diese ...
Anwendungsgebiet von EUDORLIN MigräneEUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura sowie von Spannungskopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEUDORLIN Migräne enthält: 400 mg IbuprofenCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Außerdem darf EUDORLIN Migräne nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wieAtemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus)AsthmaanfälleSchwellung der NasenschleimhautHautreaktion (z. B. Rötung, Quaddeln o. ä.)bei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten Monaten der Schwangerschaftvon Kindern unter 20 kg (unter 6 Jahren), da diese ...
Anwendungsgebiet von EUDORLIN MigräneEUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura sowie von Spannungskopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEUDORLIN Migräne enthält: 400 mg IbuprofenCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Außerdem darf EUDORLIN Migräne nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wieAtemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus)AsthmaanfälleSchwellung der NasenschleimhautHautreaktion (z. B. Rötung, Quaddeln o. ä.)bei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten Monaten der Schwangerschaftvon Kindern unter 20 kg (unter 6 Jahren), da diese ...
Anwendungsgebiet von EUDORLIN MigräneEUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura sowie von Spannungskopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEUDORLIN Migräne enthält: 400 mg IbuprofenCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Außerdem darf EUDORLIN Migräne nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wieAtemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus)AsthmaanfälleSchwellung der NasenschleimhautHautreaktion (z. B. Rötung, Quaddeln o. ä.)bei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten Monaten der Schwangerschaftvon Kindern unter 20 kg (unter 6 Jahren), da diese ...
Anwendungsgebiet von EUDORLIN MigräneEUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura sowie von Spannungskopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEUDORLIN Migräne enthält: 400 mg IbuprofenCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Außerdem darf EUDORLIN Migräne nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wieAtemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus)AsthmaanfälleSchwellung der NasenschleimhautHautreaktion (z. B. Rötung, Quaddeln o. ä.)bei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten Monaten der Schwangerschaftvon Kindern unter 20 kg (unter 6 Jahren), da diese ...
EUDORLIN Migräne Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura; zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen. Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage anwenden. Anwendung & IndikationMigräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase Kopfschmerzen AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen nicht länger als 3 Tage, bei Erwachsenen nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 6-9 Jahren(mit 20-29 kg Körpergewicht)1/2 Tablette1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu oder nach der MahlzeitKinder von 10-11 Jahren(mit 30-39 kg Körpergewicht)1/2 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu oder nach der MahlzeitJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene(über 40 kg Körpergewicht)1/2-1 Tablette1-4 mal täglich(max. 3 Tabletten pro Tag)im Abstand von 6 Stunden, zu oder nach der Mahlzeit Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette HilfsstoffIbuprofen400 mgHilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium Typ A+HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+HilfsstoffHypromellose+HilfsstoffMacrogol 4000+HilfsstoffPovidon K30+HilfsstoffTitandioxid+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBlutbildungsstörungenGeschwüre im Verdauungstrakt, auch in der VorgeschichteBlutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteMagen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)Aktive Blutungen, wie:HirnblutungenStark eingeschränkte LeberfunktionStark eingeschränkte NierenfunktionSchwere HerzschwächeSchwerer FlüssigkeitsmangelUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Magen-Darm-BeschwerdenEntzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBlutgerinnungsstörungBluthochdruckKoronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:Erhöhte Fettkonzentration im BlutDiabetes mellitus (Zuckerkrankheit)RauchenDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeKollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:Lupus erythematodesMischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden habenWindpockenWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenSodbrennenBlähungenDurchfälleVerstopfungBauchschmerzenBlutungen im Magen-Darm-BereichTeerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenMagenschleimhautentzündungGeschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen könnenEntzündungen der MundschleimhautKopfschmerzenSchwindelMüdigkeitSchlaflosigkeitReizbarkeitErregungÜberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:HautausschlagJuckreizAnfälle von AtemnotSehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenAsthmaanfall, gebenenfalls mit BlutdruckabfallVerschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)Geschwür im MundBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden ...
EUDORLIN Migräne Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura; zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen. Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage anwenden. Anwendung & IndikationMigräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase Kopfschmerzen AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen nicht länger als 3 Tage, bei Erwachsenen nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 6-9 Jahren(mit 20-29 kg Körpergewicht)1/2 Tablette1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu oder nach der MahlzeitKinder von 10-11 Jahren(mit 30-39 kg Körpergewicht)1/2 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu oder nach der MahlzeitJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene(über 40 kg Körpergewicht)1/2-1 Tablette1-4 mal täglich(max. 3 Tabletten pro Tag)im Abstand von 6 Stunden, zu oder nach der Mahlzeit Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette HilfsstoffIbuprofen400 mgHilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium Typ A+HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+HilfsstoffHypromellose+HilfsstoffMacrogol 4000+HilfsstoffPovidon K30+HilfsstoffTitandioxid+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBlutbildungsstörungenGeschwüre im Verdauungstrakt, auch in der VorgeschichteBlutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der VorgeschichteMagen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)Aktive Blutungen, wie:HirnblutungenStark eingeschränkte LeberfunktionStark eingeschränkte NierenfunktionSchwere HerzschwächeSchwerer FlüssigkeitsmangelUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Magen-Darm-BeschwerdenEntzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:Morbus CrohnColitis ulcerosaBlutgerinnungsstörungBluthochdruckKoronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:Erhöhte Fettkonzentration im BlutDiabetes mellitus (Zuckerkrankheit)RauchenDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeKollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:Lupus erythematodesMischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden habenWindpockenWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenSodbrennenBlähungenDurchfälleVerstopfungBauchschmerzenBlutungen im Magen-Darm-BereichTeerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenMagenschleimhautentzündungGeschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen könnenEntzündungen der MundschleimhautKopfschmerzenSchwindelMüdigkeitSchlaflosigkeitReizbarkeitErregungÜberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:HautausschlagJuckreizAnfälle von AtemnotSehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchenAsthmaanfall, gebenenfalls mit BlutdruckabfallVerschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)Geschwür im MundBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden ...
Anwendungsgebiet von EUDORLIN MigräneEUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura sowie von Spannungskopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEUDORLIN Migräne enthält: 400 mg IbuprofenCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Außerdem darf EUDORLIN Migräne nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wieAtemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus)AsthmaanfälleSchwellung der NasenschleimhautHautreaktion (z. B. Rötung, Quaddeln o. ä.)bei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten Monaten der Schwangerschaftvon Kindern unter 20 kg (unter 6 Jahren), da diese ...
Anwendungsgebiet von EUDORLIN MigräneEUDORLIN Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura sowie von Spannungskopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEUDORLIN Migräne enthält: 400 mg IbuprofenCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Außerdem darf EUDORLIN Migräne nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wieAtemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus)AsthmaanfälleSchwellung der NasenschleimhautHautreaktion (z. B. Rötung, Quaddeln o. ä.)bei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten Monaten der Schwangerschaftvon Kindern unter 20 kg (unter 6 Jahren), da diese ...
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